Ich mache mit meinen Kunden einen CMSms-Support-Vertrag, der das Hosting mit beinhaltet. Für das Hosting habe ich dann einen Reseller-Account bei
www.webhostone.de gemietet (nach einer Enttäuschung bei All-Ink). Wenn es Probleme gibt, gebe ich die einfach weiter. Somit beschränkt sich die Arbeit auf das Anlegen der Kunden. Damit fahre ich bisher sehr gut, jetzt werde ich aufgrund der Kundenzahl auf einen Managed Server wechseln.
Ich sehe das Hosting als Kundenbindungs-Instrument und weniger als Geldmaschine an. Und bei Hosting-Problemen rufen meine Kunden sowieso mich an, egal wer der Provider ist.
Allerdings finde ich, dass man von Root-Servern oder anderen Paketen, wo man selbst verantwortlich ist, die Finger lassen sollte, das macht wirklich mehr Ärger als Freude.
An Hosting-Anbietern selbst habe ich gute Erfahrungen mit WebHostOne und HostEurope gemacht. HostEurope vermittle ich, wenn der Kunde keinen Support-Vertrag möchte (ohne Support-Vertrag gibts bei mir auch kein Hosting, und dann entfällt auch der persönliche Support). Auch gut an HostEurope ist, dass es dort Tarife mit zugesicherter CPU-Last gibt (für viel frequentierte Seiten).